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Hallo zusammen,

Aktuell arbeite ich an meinem eigenen mit dem Entwicklungsnamen .
Angefangen hat es mit Spielerunden, nur hat mir das Würfelsystem nicht gefallen. Daher hat es einen neuen Unterbau bekommen, dann wurde Magie noch genauer beschrieben und immer so weiter.
Mittlerweile schreibe ich das ganze in LaTeX und teile das ganze auch in einzelne Bände auf.
Wer interesse daran hat: discord.rollenspiel.monster

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Zur zeit besteht das aus dem Grundregelwerk und den Erweiterungen: Magieregelwerk, Konstruktionsregelwerk, Rassenregelwerk.

Dazu versuche ich gerade eine Preisliste zu erstellen um anhaltspunkte zu haben für die Kosten.

Ich habe auch im sinn kleine Karten zu machen die z.B. Zauber beschreiben oder Monster.

Für ist auch ein vorhanden, die PDF Form ist noch nicht ausfüllbar da ich das erst umsetzen möchte wenn das Regelwerk weiter vortgeschritten ist.

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Aktuelles Update für das beinhaltet Änderungen im Magieregelwerk für den Zauber Glück. Man kann sich den Zorn der Götter zu ziehen und bekommt jetzt Punkte für das nutzen des Wortes. Das Vermögen wurde korrigiert sowie ein paar Kleinigkeiten.
Bin gespannt wie sich noch entwickelt.

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So wieder habe ich ein paar Änderungen vorgenommen, dank des Feedbacks eines Spielers ist das Regelwerk jetzt ein wenig Übersichtlicher geworden. Die Stunts wurden in ein eigenes PDF ausgelagert und das Vermögen heißt jetzt Ressourcen und wird ein wenig anders behandelt.

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ich habe für das Reegelwerk jetzt eine kleine Homepage erstellt, das erleichter mir auch den Arbeitsprozess.
Feedback kann man ganz einfach per Mail oder auch über unseren Discord Server an mich richten.

Zu guter letzt hier noch die Domain dazu: butterfly-aspect.de

Hoffe es gefällt euch :acsmile:

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Es gibt eine größere Änderung am Regelwerk und zwar habe ich das Würfelsystem nochmals ein wenig angepasst sowie die Charaktererstellung vereinfacht.

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@Tealk

Ich hab mal eine Frage zum Thema aber nicht zu deinem aktuellen Regelwerk.

Wäre es attraktiv bzw interessant ein Rollenspielregelwerk als Alternate Reality Game zu entwerfen? Als Opensource Sandbox.

Mein Schwerpunkt wäre dann nicht Entertainment oder Realitätsflucht sondern Kreativität, Kommunikation, Vernetzung umd Bildung.

@N3m0 das müsstest du mir genauer erklären was du dir da vorstellst; wie möchtest du das als AR umsetzen? VR wäre das besser geeignet.

@Tealk

Ich benutze derzeit für mich LifeRPG. Das istein Tool aus der Sparte Habit Gamification. Mir persönlich hilft das meinen Alltag zu struktuieren und mich zu motivieren bestimmte von mir gewollte Verhaltensweisen umzusetzen.

@N3m0 dein toll sagt mir gerade gar nichts. Oder ist Tool hier gerade nicht als Programm/Gegenstand gemeint?
Mir kommt dazu gerade The Gamer in den Sinn:
webtoons.com/en/action/the-gam

@Tealk

Das hier ist was ich benutze, ist aber eher ein Tool zur Selbstverbesserung.

play.google.com/store/apps/det

Kucke mir gleich in der Pause mal deinen Link an.

@N3m0 also eher sowas wie ne Trainings app mit gaming/stats Oberfläche

@Tealk
Eher ein Organisationstool. Aber der Ansatz ist interessant.

@N3m0 joa wems gefällt, aber find hat jetzt wenig mit Pen and Paper oder Rollenspiel im allgemeinen zu tun.
Kann mir aber auch nicht wirklich eine AR Umsetzung damit vorstellen.

@Tealk
Mensch. Das war ein Beispiel für Gamification im Alltag. Da fehlt das Rollenspielelement, darum gehts mir doch.

@N3m0 Ja das mir schon klar, aber ich halte AR fürs Rollenspiel für uninteressant. Da wäre eine VR Lösung bestimmt besser. Würde mehr Anklang finden.

@N3m0 mit AR könnte man höchstens so was machen wie bei Yu-Gi-Oh!; das man die Monster und so sieht gegen die man Kämpft, wobei ich da immer noch denke das eine VR Umgebung mehr Flair hat. Die Immersion ist dabei halt intensiver.

@Tealk
ja moment du redest jetzt von Augmented Reality, ich von Alternate Reality. Das ist nicht zwangsweise dasselbe.

@Tealk

Jein. Es ist halt eine höhere Immersionstiefe dadurch das es in das persönliche Leben integriert wird und nicht seperariert auf ein spezifisches Event, einen spezifischen Ort.

@Tealk
Oder anders. Wie willst du in der Innenstadt einen Kamof zwischen eines Magiers und drei Orks spielen und dabei eine vernünftige Immersionstiefe haben?

@N3m0 gar nicht, daher finde ich VR dafür ja auch viel besser

@N3m0 warum überhaupt in der Innenstadt? Das würde glaub ich Probleme mit dich bringen. Verkehr ezc

@Tealk
Das war ein Beispiel von mangelnder Alltagstauglichkeit

@Tealk

Es gibt im Larp den Ansatz das man eine Rolle spielen kann deren Fähigkeiten man nur amdeuten muss zum Beispiel die Toten beschwören, Feuerbälle schleudern oder fliegen und den Ansatz das man nur das darstellen kann für das mam auch die Fähigkeiten besitzt. Das ist natürlich verführerisch
Wenn du einen Charakter entwickeln willst der bessere Schwertkampfskills haben soll musst du diese reel tranieren, besitzt die aber dann auch reel.

@Tealk Also eigenes Arbeiten an Gesumdheit und Fitness, an Wissen, an musischen Fähigkeiten, an Kreativität. Gepaart eben mit kooperativem Gameplay was die social Skills verbessert und einem narrativem Element das kreativ und fördernd im Bereich Communitybildung ist.

Außerdem macht spielen Spass und das ist etwas das man auch mit den Kids machen kann

@Tealk

Irgendwie fehlt ein Teil meiner Antwort

@Tealk Der Gedanke wäre kooperatives Gameplay mit Storytelling das in den Alltag integrierbar ist und bildungsfördernd wirkt. Mit Bildung meine ich jetzt nicht den schulischen Erziehungsprozess sondern das echte Entfalten persönlichen Potentials. Aber eben nicht ontop sondern Initiativ.

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