Bin etwas spät dran, aber was soll’s…

Tag 1: der nächsten Generation, als dem Tochterkind, den Neffen und deren Freundeskreisen.

Tag 2: kommt auf den Jahrgang an. Für ganz junge empfehle ich Little Wizards, ab dem Teenager Alter würde ich Beyond the Wall vorschlagen. Quest und das John Sinclair Abenteuerspiel sind leider beide nicht mehr verfügbar.

Tag 3: Bin über die Drachenlanze Romane, Fighting Fantasy & Der Einsame Wolf langsam in die Richtung Rollenspiel geschlittert. Hatte schon eine Idee was freieres Rollenspiel sein könnte und las dann in irgendeinem PC Spielemagazin, dass es sowas tatsächlich gibt. Sprach mit einem Freund drüber und der sagte, seine Schwester hätte so ein Spiel, Das Schwarze Auge… muss 13 gewesen sein, als wir unsere erste Session hatten. Lang ist’s her.

Tag 4: Ich interpretiere das „Wo?“ als „Welche Spielwelt?“. Kann nichts konkretes benennen. Mir wäre wichtig zu erfahren, welche Spielwelt den Neulingen gefallen würde, zu welche Art Spielwelt sie einen Bezug herstellen könnten. Ist bei Älteren wichtiger als bei Kindern. Die U10 Kids für die ich bisher geleitet habe lieben das Spielen und Interagieren an sich, denen ist die Situation im Spiel wichtiger als die Spielwelt. Und das ist völlig OK so.

Tag 5: komische Frage: wenn man keine dysfunktionale Gruppe hat und alles im Chaos endet würden sie es lieben 🤷🏽

Tag 6: vermutlich sind AGs in Schulen und Jugendeinrichtungen die beste Wahl, um Neulinge ans Spielen zu bekommen. Verstehe ehrlich gesagt nicht, weshalb die Verlage nichts in diese Richtung unternehmen 🤷🏽

Tag 7: Shadowrun hat mich mich viel Leid ertragen lassen, weil meine Mitspieler ewig lange Vorbereitungen und Einkäufe in-Time „ausspielen“ mussten. Gumshoe und die Fertigkeit „Preparedness“ waren ein Augenöffner für mich: erst wenn du einen Gegenstand benötigst prüfst du „rückblickend“, ob du passendes eingesteckt hast. Simpel & genial.

Tag 8: Ich kann keine konkrete Person benennen, die mich mit P&P bekannt gemacht hat. War wie berichtet ein PC Spielemagazin (PC Games?).

Tag 9: nach meinem Einstieg mit DSA 3, das wir viele Jahre lang gespielt haben, kam auch Shadowrun auf den Tisch. Das haben aber die anderen gekauft. Das zweite, von mir erworbene Rollenspiel, war Cthulhu, als Pegasus Press mit der deutschen Übersetzung begann. War einer der Affen, die sich die „limitierte“ Version des damaligen Grundregelwerkes gekauft haben 🙈

Tag 10: Ich habe recht früh mit dem Spielleiten in unserer DSA Runde begonnen, bis dann Tobi die Aufgabe übernommen und die Phileasson-Saga für uns geleitet hat. Rest in Peace, Großer!

Tag 11: Tja, wenn ich so auf meine Rollenspielsammlung schaue sehe ich sehr viel Settings mit Potential für ein eher unangenehmes Leben. Aber es gibt Ausnahmen. Wenn ich in einem P&P-Setting leben müsste würde ich mich für "Little Wizards" entscheiden.

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Tag 12: Vom Einsamen Wolf begeistert (und Hero Quest…) suchte ich nach einem Spiel, dass mehr Freiheiten und Kreativität zuließ… das war damals DSA 3.

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Tag 13: ich hing viele Jahre als Spielleiter sklavisch am Text der Kaufabenteuer… wäre ich heute ein Neueinsteiger wäre mein Ratschlag, Improvisation zu wagen!

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